Bericht über die CNC-CON
geändert am 21. November 2007 um 17:10 Uhr
CNC-CON
Auf der CNC-CON (Releaseevent für Tiberium Wars, die vom 16. bis 18. März 2007 in Köln stattfand), an der ich teilgenommen habe, um mich über die neusten Infos zu Tiberium Wars zu informieren, habe ich euch ein kleines Preview geschrieben. So seid ihr auch auf dem neuesten Stand, was die Infos über EAs neuesten Streich betreffen.
Freitag
18:00 Uhr
Offizieller Start der CNC-CON. Einlass war allerdings schon gegen 17:00 Uhr.
(Eingag der Halle)
Direkt im Eingangsbereich fand der Empfang durch das CNC-CON Team statt.
(Empfangs Bereich)
Das Besucher Management lief über ein eigenes Intranet System, welches mich doch sehr beeindruckt hat. Leider war das Intranet bei meinem Eintreffen offline. gg Auf dem 2. Bild ist links ein abgesperrter Bereich zu sehen, wo nur die Presse zutritt hatte und für uns "Normalos" eigentlich gesperrt war. Allerdings habe ich es geschafft doch noch einige Schnapsschüsse von besagtem Bereich zu schießen (mehr dazu am Ende).
Hinter dem Empfangsbereich befand sich das LAN Management. Der Stand wurde optisch durch einige schön C&C3 Poster hervorgehoben.
(LAN-Leitung)
Die
Massagen (auf dem letzten Bild zu sehen) gab es leider nur für das gestresste
Team, das auf der LAN einen super Job machte! :(
19:00 Uhr
Als erstes suchte ich natürlich die Präsentationsrechner auf, um mir selbst einen Eindruck über C&C3 zu verschaffen. Besagte Rechner standen auf einer Galerie, die in 2 Teile aufgeteilt war. Im ersten Teil befanden sich die Präsentationsrechner für C&C3, der 2. Teil war für die EA Master Serie reserviert, wo während der LAN die Finals ausgetragen wurden.
(Grenzgespräche g)
(Galerie mit C&C3 Demo PC & EA Masters.)
(LAN Teilnehmer beim C&C3 Spielen)
Auf der Galerie wurde mir dann auch gleich ein freier Platz zum Zocken vom freundlichen LAN-Team angeboten, den ich natürlich dankend annahm.
(Einige Member der LAN-Leitung)
Die Präsentationsrechner wurden von Dell bereitgestellt und boten mir folgender Ausstattung genug Leistung, um C&C 3 mit einer hohen Grafikqualität flüssig zu spielen.
Intel® Core™2 Duo 2,1 GHz
Geforce 7900 GTX 512 MB
2 GB DDR II RAM
160 GB S-ATA II HD
DVD +- RW-Laufwerk
LAN 10/100 MBit, Sound,
USB 2.0/FireWire
MS Windows® XP pro. SP2
Die Maus und Tastatur wurde von Razer, der offizieller Sponsor der diesjährigen CNC-Con war, zur Verfügung gestellt. Auf die Frage, ob ich doch nicht eine Logitech Maus haben könnte, wurde schmunzelnd geantwortet: „Dies ist leider nicht möglich.“ Obwohl die Maus für meine Spielweise zu schnell eingestellt war und dies nicht umgestellt werden konnte, hatte ich mich schnell an die Razer Maus & Tastatur gewöhnt. Besagte Geräte von Razer waren sogar, zu meiner Überraschung, als gleichwertig zu meiner Logitech Maus und Tastatur anzusehen.
Ich bekam anschließend von meinem linken und rechten Nachbarn die Herausforderung gegen sie ein dreier Deathmatch (jeder gegen jeden) zu spielen. Gesagt getan, das Erstellen des Games lief hier fehlerfrei von der Bühne. Das Game lief auch bis zum Schluss ohne irgendwelche Fehler oder Verbindungsprobleme reibungslos ab.
(Meine 2 Gegenspieler im Game)
20:00 Uhr
Wir mussten leider unser Spiel beenden, da die Präsentation von C&C3 anfing (dies ersparte mir eine derbe Niederlage g). Die Moderation der Präsentation übernahm Pete Larsen, dieser kündigte in seinem perfekten Deutsch den Produzenten von C&C3, Amer Ajami & Raj Joshi, Produzent der Xbox 360-Version an.
(Präsentation auf der Hauptbühne)
Anschließend übernehm Raj Joshi die weitere Präsentation von Tiberium Wars auf der XBox 360. Leider funktionierte die Mulitplayer Funktion nicht, so dass die Präsentation leider nur im Singleplayermodus erfolgte.
(Tiberium Wars auf der Xbox 360)
Darauf folgte eine Präsentation, die von Prochnow (Pro Gamer) auf der Bühne durchgeführt wurde (wir konnten uns die Vorstellung über den Beamer anschauen).
(Raj Joshi, Prochnow)
Nach dem Spiel, das Prochnow natürlich gewonnen hat, Erklärte er uns, dass die Steuerung per Gamepad und ohne Maus auch ohne nennenswerte Probleme möglich ist. Dieser Meinung muss ich mich anschließen, das Spiel konnte ich schließlich selbst über den Beamer verfolgen. Die Steuerung war genau so schnell und genau, so preziese als wenn man mit einer Maus das Spielgeschehen steuern würde.
(Amer Ajami ,Prochnow)
Nach der Präsentation erfolgten noch einige Interviews.









































































